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Archiv der Kategorie Presse
„Von den Besten profitieren“ gerade im Werbeartikel-Markt
15.8.2011 von Elvira Treutler.
Neuss. „Wer nicht wirbt, der stirbt“(Henry Ford) lautet ein bekannter Merksatz des Marketings. Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikelgroßhändler- und –Berater (bwg), ergänzt: „.Wer sich vorher nicht überlegt, wie er wirbt, kann auch sterben.“ In einer Klausurtagung des bwg-Vorstandes bemängelte Hans-Joachim Evers die häufig unüberlegte Marketingplanung von Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). „Da machen wir mal was in Werbung“, hören wir landauf, landab. Da schalten wir mal in der Lokalzeitung eine Anzeige“, sagte Evers, „oder die K.-O.-Frage: Haben wir noch Geld für ein paar Giveaways? So wird oft viel Geld verpulvert. Dabei muss richtige Werbung oder der richtige Einsatz von Werbeartikeln gar nicht teuer sein. Ganz gleich ob man in klassischer Werbung und gegenständlicher Werbung investiert, es bedarf einer fundierten Beratung und Planung.“
Kurz bevor in den meisten Unternehmen die Werbeplanung für das kommende Jahr anlaufen, erinnert der bwg-Vorstand daran, sich des nachhaltigen, preiswerten und wirkungsvollen Nutzens von Werbeartikeln bewusst zu werden. „Profitieren Sie von den Besten“, appelliert Hans-Joachim Evers. „In unserem nationalen Fachverband sind geschulte und Branchen erfahrene Werbeartikelberater im Einsatz. Diese wissen, welche Produkte für Unternehmen Sinn machen, wo diese Artikel produziert werden, sorgen für die Beschaffung sowie Logistik und begründen den konkreten Einsatz in einem Unternehmen.“
Der bwg rät speziell KMUs sich eine so genannte Range von Produkten anzulegen. Damit kann man sowohl saisonal flexibel reagieren, als auch gegenüber den Menschen, die diese Werbeartikel erhalten sollen. Hans-Joachim Evers erklärt: „Mit einem Sortiment von verschiedenen Artikeln besitzt ein Mittelständler eine gute Basis zum gezielten Werben. Die Verschiedenheit kann sich in der Genialität, in der Funktion und im Preis ausdrücken jedoch niemals in der Qualität. Der Unternehmer vermeidet somit eine Ermüdung beim Kunden, wenn dieser immer denselben Werbeartikel erhalten würde.“
Werbeartikel sind meistens Alltagsgegenstände, wie ein Kugelschreiber, oder auch produkt- bzw. firmenbezogene Artikel, wie beispielsweise Brillenputztücher für einen Optiker, Reinigungsschwämme für Autohäuser und das Fensterleder für den Fensterhersteller. Diese Artikel schaffen klare Sicht für Produkte und Dienstleistungen des Werbers. Der Verschiedenheit der Werbeartikel für ein Unternehmen trägt man auch durch verschiedene Formen der Übergabe des Werbeartikels Rechnung. Ob Beipack-Produkt beim Versenden von Waren oder Rechnungen, oder für den Außendienst als buchstäblicher Türöffner, oder bei Jubiläen und anderen feierlichen Anlässen.
Die Unternehmen bringen sich somit immer wieder und vor allem sympathisch bei Ihren Kunden in Erinnerung. Bei der Vielzahl von Werbung die täglich über zahlreiche Kanäle verbreitet wird, ist das menschliche Gehirn oft überfordert. Das führt zu Fehleinschätzungen, von wem die Werbung gerade kommt und wie die Botschaft konkret lautet. Der gezielte Einsatz von gut gestalteten Werbeartikeln reduziert diese Risiken, weil er zu einem hohen Anteil persönlich übergeben wird und Sympathie und Emotionen anspricht. Mit dem Bestandskunden bzw. potenziellen Kunden wird in der Regel ein kurzes Gespräch geführt, so dass sich eine persönliche Beziehung anbahnen lässt. Das schafft eine Anzeige in der Tageszeitung genau so wenig, wie ein TV-Werbespot.
Die Beratung eines Werbeartikel-Profis muss nicht immer zu Mehrkosten führen. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Eine falsche Ansprache von Kunden kostet auf jeden Fall mehr, als die Investition in professionelle Werbeartikel, gekauft bei ihrem Werbeartikelberater. Im schlimmsten Fall den Kunden selbst. Davon abgesehen, haben gerade Mittelständler, Selbständige und Inhaber von familiengeführten Firmen keine Zeit und nicht unbedingt das Fachwissen, sich mit der komplexen Materie Produktsicherheit und Beschaffenheit von Werbeartikeln und des Marketings zu beschäftigen. Der Unternehmer braucht im Grunde nur die Leistung des Werbeartikel-Profis abzurufen.“
Bei der Klausurtagung des bwg-Vorstandes machte Evers auf eine Studie des „Deutschen Marketingbarometers“ aufmerksam, in der in mehr als 700 Unternehmen aus über 40 Branchen die Gründe für Kundenverluste ermittelt wurden. Dabei stellte man fest, dass im geringen Maße „Tod“, „Umzug“ oder „neue Gewohnheiten“ eine Rolle spielen. 70 Prozent der Befragten gaben an, dass unfreundliche und desinteressierte Betreuung zum Bruch zwischen Kunde und Unternehmen führen. Evers kommentierte: „Der Werbeartikel ist ein ausgezeichneter Stimmungsmesser und Stimmungswandler. Die Feinfühligkeit bei der Auswahl von richtigen Werbeartikeln mit einer pfiffigen Botschaft und der passende Moment beim Einsatz von Werbeartikeln erfordert den Einsatz von Profis.“
Eine gemeinsame Empfehlung des bwg-Vorstandes an die werbetreibende Wirtschaft lautet daher: Testen Sie die Kompetenz von bwg-Werbeartikelberatern! Stellen Sie konkrete Marketingaufgaben, die im vierten Quartal diesen Jahres oder in 2012 gelöst werden sollen.
Quelle: Pressebericht bwg
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Werbeartikel: als „Zusatzlohn“ für Mitarbeiter
15.11.2010 von Elvira Treutler.
Sympathie ist geldwert:
Düsseldorf. Lohn der Arbeit muss Geld sein. Selbstverständlich.
Aber es gibt auch geldwerte Währungen, die man ebenfalls im Auge behalten
sollte. Darauf weist Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der
Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg) hin: „Wir nennen das den
„Zusatzlohn“ für Mitarbeiter und meinen damit, die Überreichung von
Werbeartikeln, die im Wesentlichen bei drei Anlässen „ausgezahlt“ werden:
Besondere Anerkennung für sehr gut geleistete Arbeit, Motivation zur
Bewältigung neuer Herausforderungen und als generelles Dankeschön für
Loyalität.
Jedes Mal sprechen der Vorgesetzte oder der Firmenchef in einem
persönlichen Gespräch dem Mitarbeiter ihre Sympathie aus. Damit wird Arbeit
nicht als Pflicht empfunden, sondern im gegenseitigen Vertrauen als gemeinsame
Aufgabe“. Die Währung „Werbeartikel“ zeigt dem Mitarbeiter, dass der
Vorgesetzte oder Chef einen zusätzlichen fühlbaren Dank ausdrücken möchte, der
nicht mit dem Gehalt abgedeckt ist. Früher bekam jeder Mitarbeiter seine
Lohntüte persönlich überreicht. In der Zeit der bargeldlosen Zahlungsweise ist
gerade die persönliche Zuwendung nachhaltiger, da sie nicht dem Schwund des
Geldes unterliegt.
Der Werbeartikel eignet sich somit nicht nur zum Aufbau oder Pflege von
Außenkontakten eines Unternehmens. Die „Chemie im Laden“, so
Hans-Joachim Evers, „kann auch mit kleinen Aufmerksamkeiten in der Balance
gehalten werden. Lohn und Gehalt werden im Voraus festgelegt. Das Motivations-
oder Dankes-Tool entspricht oft der Moment-Situation für erhoffte oder getane
Leistung. In vielen Unternehmen, ist der Werbeartikel als persönliche Zuwendung
für Mitarbeiter ein fester Bestandteil der Mitarbeiterführung und fester
Bestandteil von verschiedenen Anlässen.
Die Gelegenheiten können sein: Geburtstag, Jubiläum, Dank für
Unternehmenszielerreichung, Abgeltung für Bonuspunkte. Große Unternehmen
erstellen hierfür oftmals ein ganzes Sortiment, wo der Mitarbeiter seinen
Bedürfnissen entsprechend auswählen kann. In kleineren Unternehmen wählen oft
die Vorgesetzten aus dem breiten Angebot des Marktes entsprechende Artikel aus.
Werbeartikel für Mitarbeiter können auch rein symbolischen Charakter haben und
dem Mitarbeiter das Gefühl geben, wie wichtig er für das Unternehmen ist und
dass er am richten Platz sitzt Ein angriffslustiger Tiger symbolisiert den
Tatendrang eines Mitarbeiters, eine Giraffe seinen Überblick.“
Hat der Mitarbeiter erklärt, was er gerne in der Freizeit tut, können
Sportartikel, Kochbücher oder Musik-CDs hervorragende Sympathie-Träger sein, um
ihm „Danke schön!“ zu sagen. „Immer handelt es sich um eine freiwillige
Leistung des Arbeitsgebers und immer liegt der positive Überraschungs-Effekt
auf seiner Seite“, erklärt Hans-Joachim Evers. Der Mitarbeiter spürt mit der
Zeit, dass er als Mensch geschätzt wird. Das spornt an und die greifbare Erinnerung
hält länger an. Das ist etwas, was keine Lohnerhöhung vermitteln kann. Der
Einsatz von Werbeartikeln bei Mitarbeitern zeigt soziale Kompetenz, vermittelt:
der Chef kümmert sich und erreicht mit relativ wenig Arbeit ein großes
Wir-Gefühl.
Damit der Zusatzlohn korrekt behandelt wird und im Nachhinein kein
Desaster darstellt, müssen steuerrechtliche Vorschriften beachtet werden. So
sind die Aufwendungen für Werbeartikel - sprich „Zuwendung an Mitarbeiter“ - steuerlich
begünstigt, wenn die Summe pro Monat 40.00 Euro nicht übersteigt und in der
Lohnbuchhaltung erfasst werden.
(Quelle: bwg-Pressedienst November 2010)
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1:1 - Persönlicher geht nicht:
14.7.2010 von Elvira Treutler.
„Das ist für Dich“
Düsseldorf. In den klimatischen Hitzeschlachten droht auch die Wirtschaft heiß zu laufen. Massenhaft werden Angebote ans Volk transportiert. „Mit dem großen Rasenmäher fahren Firmen über alle Zielgruppen hinweg und hoffen auf Erfolg“, stellt Hans-Joachim Evers fest, Vorsitzende des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg). „In der Werbeflut gehen viele Botschaften unter oder nerven die ohnehin angespannten Kunden. Nicht selten wird etwas versprochen, was nicht gehalten wird. Ganz kurios sind Anzeigen, in denen von „persönlichem“ Angebot oder „individueller Offerte“ die Rede ist. Wirklich persönlich ist in seiner Art nur der Werbeartikel. Hans-Joachim Evers: „Der Werbeartikel kann nämlich auch in der Stückzahl „eins“ produziert werden und zu einem dann immer noch konkurrenzfähigen Preis. Der Werbeartikel kann als Werbeträger 1:1, direkt, konkurrenzlos und ohne Streuverlust übergeben werden. Persönlicher geht es nicht.“
In der Tat ist es nicht möglich einen Fernseh-Werbespot nur für einen Kunden zu schalten. Auch eine einzige Zeitungsausgabe speziell für einen Menschen zu drucken hat es noch nicht gegeben. Aber personenbezogene Werbung mit Werbeartikel ist möglich und stellt gerade ein Qualitätsmerkmal dar. „Es werden sogar zwei Botschaften ausgedrückt“, weiß Hans-Joachim Evers: „Zum einen „sagt“ der Werbeartikel dem Empfänger, dass man nur ihm Aufmerksamkeit schenkt: Das ist für Dich! Zum anderen wirkt er nachhaltig beim Empfänger, weil er personalisiert ist“.
Die Palette an denkbaren Werbeartikel ist groß. Effizient ist der Einsatz von Werbeartikeln insbesondere in der Kundenpflege. Der bwg erinnert in diesem Zusammenhang an den Marketing-Merksatz: Ein Neukunde ist gut, ein Stammkunde ist besser! Effektiv wird der Werbeartikel daher nur, wenn man persönliche Interessen oder Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt. „Der Name ist das Geheimnis. Ob Vor- oder Zuname, Sternzeichen oder Siegel, nur persönlich muss es sein, damit der Kunde die Wertschätzung als Kunde erkennt. Nicht der Preis ist entscheidend sondern die Idee. Welcher Kunde ist nicht stolz, eine Tasse, ein Schreibgerät, oder Haftnotizen, oder ein Polo-Hemd und vieles mehr mit seinen persönlichem Merkmal zu besitzen? Dann spielt es eine untergeordnete Rolle ob der Werbeartikel auch noch das zu bewerbende Logo trägt. Der Kunde, der individuell beworben wird, weiss immer, von wem er diese kreative Werbung bekommen hat.
Von einer „blinden“ Auswahl an Produkten rät der bwg dringend ab. Das könne sich ganz schnell als kontraproduktiv erweisen. Bei der Vielzahl von Werbeartikeln findet sich nach einem Gespräch mit einem Berater bestimmt der Artikel, der in Form, Farbe und Funktion die Werbebotschaft transportiert oder den Empfänger nachhaltig anspricht. „Für Dich“ heißt auch, dass ich bei der Auswahl mein Unternehmensziel und den Kunden gleichzeitig vor meinem suchenden Auge haben muss. Der fachkundige Rat eines professionellen Werbeartikelberaters zahlt sich auf jeden Fall aus. Sinnvoll sind dauerhafte Berater- und Lieferverträge zwischen einem bwg-Werbeartikelberater und einem Unternehmen, weil dann das Briefing immer nur um die neuen Unternehmensziele und die neuen Kunden fortgeschrieben werden muss und man bei der Auswahl der Werbeartikel, Bekanntes fortschreiben kann. Dann können sowohl kurz- als auch langfristige Marketingziele erreicht werden.
Es lohnt sich nach Ansicht des bwg „kühlen Kopf“ zu behalten, auch wenn sich die Marktlagen hitzig-aggressiv darstellen. Hans-Joachim Evers: „Die persönliche Ansprache eines Kunden ist durch nichts zu ersetzen. Sicher kann man mal Massenmedien verwenden, um allgemeine Informationen zu verbreiten. Aber individuelle Aufmerksamkeit speichert der Kunde ganz fest in seinem Gedächtnis ab und vor allem: in seinem Gefühl. Das ist für mich! heißt auch: Dieses Unternehmen ist für mich da, es erfüllt meine Wünsche und meine Vorstellung.“ (Quelle: Pressedienst bwg)
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Lenas “Satellite” wird zur Fußballhymne
15.6.2010 von Elvira Treutler.
(Quelle: msn -Unterhaltung)
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„Immer an Ihrer Seite“: Werbeartikel: Finden und nicht erfinden
15.6.2010 von Elvira Treutler.
Düsseldorf. Der Werbeartikel ist ein Werbemedium, das sich für die Ansprache jüngster Zielgruppen ebenso eignet wie für hoch betagte Menschen, für Anlagegüter genauso wie für Konsumgüter. Werbeartikel müssen nicht neu erfunden werden, sie müssen gefunden werden. Hans-Joachim Evers, Vorsitzende des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg) erklärt: „Werbeartikelberater können auf eine Vielzahl von Produkten, für die verschiedensten Zielgruppen zurückgreifen, welche sie nach einem gemeinsamen Gespräch mit dem Werbenden auswählen und dann kommunikativ gestalten. Eine Zeitungsanzeige, muss immer von Grund auf gestaltet werden und ist nicht für alle Zielgruppen geeignet, weil die einen noch nicht lesen können und die anderen ein größeres Schriftbild bräuchten. Ähnliche Probleme bereitet ein Spot im Fernsehen oder Hörfunk. Eigentlich konkurrenzlos bei jeder Altersklasse ist der Werbeartikel.“
Entweder weist der dreidimensionale Werbeträger durch die symbolische
Den Werbeartikel gibt’s für jedes Alter. Er wirbt für jedes Alter und passt sich aufgrund seiner Vielfalt optimal dem demografischen Wandeln in der Gesellschaft an. Er ist ein gern gesehener Lebensbegleiter („Immer an Ihrer Seite!“). Bei optimaler Vorausschau seiner Marketingaktivitäten können Unternehmer ihre Range an Werbeartikeln so geschickt gestalten, dass es von Kundenseite her eine Nachfrage gibt: Was haben Sie Neues zu bieten? oder Gesprächsstoff liefert: Ihr Werbeartikel hat mich auf einen Gedanken gebracht – so habe ich Ihr Unternehmen noch gar nicht gesehen!
Somit schaffen Werbeartikel positive Erwartungen und vermitteln persönliche Vorfreude: Für ein zielgruppengenaues Entgegenfiebern empfiehlt der bwg den Einsatz von assoziationsstarken Produkten wie ein Fieber-Thermometer. Immer gilt die gleiche Kundenansprache: „Fiebern Sie mit uns den neuen Produkten entgegen!“ Ähnlich wirkungsvoll ist der Einsatz von Blutdruckmessgeräten. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Die Nervosität in der Wirtschaft ist allgegenwärtig. Hektische Betriebsabläufe, Just-in-time-Denken belastet die Nerven und den Blutdruck. Zur Betonung seiner Professionalität würde ein Blutdruckmessgerät „sagen“: Testen Sie selbst, dass Sie in der Zusammenarbeit mit uns ganz beruhigt sein können.“
Die emotionale Ansprache durch alle Generationen hindurch ist ein besonderes Erfolgsgeheimnis des Werbeartikels. Er erreicht die Gefühlswelt in verschiedenen Lebensphasen. Dadurch, dass der Werbeartikel meistens persönlich überreicht wird, verstärkt sich beim Empfänger die Verbindung von Werbebotschaft und Unternehmen. Diese Analogien sind bei Massenmedien wie TV und Hörfunk unmöglich. Sie schaffen eine hohe Kontaktquantität, während der Werbeartikel die Kontaktqualität in den Vordergrund stellt.
Fazit für Hans-Joachim Evers: „Potenzielle Neukunden und bestehende Kunden aller Altersklassen können wirkungsvoll durch den Werbeartikel angesprochen werden. Wir haben nicht den Werbeartikel erfunden, aber wir entwickeln die Brücke zwischen Produkt, Botschaft und Kunden für gefühlvolle profitable Geschäftsbeziehungen.
Quelle : bwg
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Positive Stimmung im Mittelstand
21.5.2010 von Elvira Treutler.
Die deutschen Mittelständler haben die Rezession überwunden. Nach einer Umfrage der DZ BANK AG für das Frühjahr 2010 beurteilen zwei Drittel der Mittelständler ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Lediglich ein Drittel sieht ihr Unternehmen in einer eher schlechten beziehungsweise schlechten Verfassung. Besonders gut ist die Situation bei Unternehmen aus exportorientierten Branchen. So zeigen sich deutlich mehr als drei Viertel der Firmen aus der Chemie- und Kunststoffindustrie sowie aus der Elektronik- bzw. Eisen-, Blech-, Metallwaren- (EBM-)Branche mit ihrer aktuellen Lage zufrieden. Nach wie vor in der Krise stecken dagegen die Mittelständler aus dem Metallbereich (Metall/Stahl/Kfz/Maschinenbau). Hier schätzen 51 Prozent der Unternehmen ihre Situation negativ ein. Noch positiver als die aktuelle Lageeinschätzung ist die Zukunftserwartung der Unternehmen. Innerhalb der nächsten sechs Monate erwarten 51 Prozent eine Verbesserung ihrer Geschäftsentwicklung. Dagegen rechnen lediglich 9 Prozent mit einer sich verschlechternden Situation. Die übrigen Unternehmen gehen von einer gleich bleibenden Geschäftslage aus. „Die Ergebnisse zur aktuellen Geschäftslage und zu den Geschäftsaussichten des Mittelstandes geben uns Sicherheit, dass sich der Aufschwung in Deutschland fortsetzen wird”, sagt Hans Jäckel, der Chefvolkswirt der DZ BANK. „Allerdings sollten daraus keine Hoffnungen auf ein starkes Wirtschaftswachstum abgeleitet werden, denn die allgemeine Wirtschaftslage wird nach wie vor von ungünstigen Rahmenbedingungen belastet.”(Quelle: PSI)
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Kompetenz favorisieren: Fahrräder im Cafe - Brötchen im Autohaus ?
17.5.2010 von Elvira Treutler.
Düsseldorf. Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg), Hans-Joachim Evers, warnt vor weiterem Wildwuchs an Dienstleistungs- und Handelsangeboten: „Know-How ist unnötig. Fachwissen braucht niemand. Service war gestern. Auf diese Gedanken kann man kommen, wenn man sich ansieht, wie Kunden für unmündig gehalten werden und auf preisaggressiv gepoolt werden. Da gibt es Fahrradangebote zwischen Kaffeebohnen, Brötchen im Autohaus, Schuhe beim Metzger oder Hochdruckreiniger im Drogeriemarkt. Soll die Klientel ernsthaft glauben, das dort werthaltige Produkte verkauft werden und Beratung möglich sei?“
Gegenstände und Dienstleistungen sind erklärungsbedürftig. Die Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten, die so genannte Sortimentsbreite und –tiefe kann ein Laie nicht überblicken. Ganz abgesehen von Qualitätsmerkmalen in der Beschaffenheit und Handhabung. Nur nach dem Billig-Billig-Reflex den Einkauf zu steuern führt nicht zu Zufriedenheit. „Die wenigen Euro Ersparnis im Kaufmoment sind schnell verspielt“, so Hans-Joachim Evers, „wenn der Kunde Fragen im Detail hat. An wen kann der Kunde sich wenden, wenn er etwas zum Produkt zur Handhabung zur Ersatzteilbeschaffung wissen möchte?“
Verkäufer verkaufen; Fachverkäufer und Berater erklären und beraten, was dann in der Regel durch Sympathie und Fachkompetenz zu einem Verkauf führt mit zufriedenen Gesichtern auf beiden Seiten. Fachfremde Händler handeln eben nur mit für sie unbekannten Produkten. Im Praxisbeispiel muss sich der Kaffeeanbieter selber schlau machen, was mit dem Fahrrad los ist. Eine prompte Antwort, die für seinen Kunden verbindlich ist, bleibt Mangelware. Sofortige Serviceleistungen (Reifen flicken, Bremsen kontrollieren) sind ohnehin ausgeschlossen. Nur eines ist sicher: Ein Kauf hat stattgefunden aber kein Kauferlebnis.
Der Verkaufsberater sollte nach Ansicht des bwg nicht nur die qualitative Betreuung seines Kunden im Auge haben, wenn es um die Produkte oder Dienstleistungen geht. Sondern auch bei der Auswahl seiner Werbekampagne auf Autentität und Ehrlichkeit achten. Und sich hier von Spezialisten beraten lassen. „Werbefilme dreht man nicht mit der eigenen Super-8-Kamera, Plakate und Kampagnen entwickelt man nicht im Kindergarten“, scherzt Hans-Joachim Evers, „Im Kern geht es doch darum, dass effektive Kommunikation mit Kunden am besten von Experten realisiert wird. Beim Einsatz von Werbeartikeln sollten Sie deshalb den Rat von Werbeartikelberatern einholen.“
Der bwg fordert deshalb jeden Unternehmer auf, sich bei Fragen rund um die nachhaltigen Kommunikations-Medien an einen branchenerfahrenen Werbeartikel-Berater zu wenden. Diese verfügen in der Regel über ein breites Wissen der Produktvielfalt, über Nutzungseigenschaften und Zielsicherheit beim Einsatz der Produkte. Und da sie sich des gesamten Angebotes des Werbeartikelmarktes bedienen können, kann der Anwender sicher sein, dass er ein für seinen Einsatz zielgerechtes Produkt kauft und keinen Ladenhüter, der weg muss. Der Werbeartikelberater ist nur der bestmöglichen Kommunikations-Lösung seines Kunden verpflichtet, nicht dem Abverkauf bestimmter Produkte“.
Der nationale Verband der Werbeartikel-Berater und –Großhändler e.V. selbst geht mit gutem Beispiel voran und bildet mit erheblichen Eigenmitteln den Werbeartikel-Nachwuchs aus. Außerdem stellt er sich mit einem verbandsinternen Screening dem täglichen Wettbewerb. Das Qualitätssiegel „bwg“ bleibt damit zukunftsfähig, weiß Hans-Joachim Evers.
Fazit: Ordern Sie Ihre Werbeartikel nur über den Werbeartikel-Berater – sichern Sie sich Ihren Marketingerfolg nur in Kooperation mit Experten und kaufen Sie beim Ihrem Bäcker um die Ecke nur Brötchen und Brot.
(Quelle:bwg)
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“Wie bwg’n was…….”
15.4.2010 von Elvira Treutler.
Reform- und Innovationsfähigkeiten zeigen, schafft Zukunft
Düsseldorf. Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg), Hans-Joachim Evers, ist sich mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) einig: „Wir brauchen in Wirtschaft und Politik mehr Innovations-Offensiven“, Evers betonte in einem Schreiben an führende Werbeartikel-Berater in Deutschland. „Innovation ist der Schlüssel zur Zukunft. Wir sollten meinungsbildende Firmen auch als Vorbild für politische Parteien stärker motivieren, ihre Reform- und Innovationsfähigkeit zu zeigen. Denn wer Reformen und Innovationen realisiert zeigt, dass er die Potenz dazu hat.“
Dabei geht der nationale Fach-Verband „bwg“ buchstäblich mit gutem Beispiel und Beratung voran. Evers: „Mit dem Einsatz von Werbeartikeln bwg´n wir was: Wir bewegen die werbende Industrie auf innovative Produkte und Dienstleistungen hin, wir bewegen Gedanken zu einem speziellen Sachverhalt, wir bewegen Unternehmer indem wir ihr Know How unterstützen, wir bewegen Politiker bei Reformplänen in dem wir Reformen einfordern, wir bewegen Branchen hin zu einem nachhaltigem Wachstum. All diese Bewegungen können hervorragend visuell dargestellt werden mit 3-dimensionalen Werbeartikeln. Mit Werbeartikeln bewegen heißt, eine Auseinandersetzung mit der Botschaft durch den Werbeartikel.
Die Symbolik bzw. Mehrdeutigkeit von Gegenständen als Werbeartikel regt den Empfänger zum Denken an. Sie deuten auf die Strategie des Absenders hin und lassen gewünschte Interpretationen zu. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Wenn ein Unternehmen eine Produkt-Offensive startet, möchte es oft viele Informationen in Wort und Bild darstellen. Das lässt sich sehr gut auf einem Faltwürfel mit 36 Seiten umsetzen. Sie schaffen so auf spielerische Weise neue Blickweisen auf die neuen Leistungen der Firma. Werbeartikel sind erstklassige „Helfer für Assoziationen: Genauigkeit und Qualität lässt sich durch eine Uhr mit Schweizer Uhrwerk darstellen, umweltfreundliche Verpackung mit Softgetränken in pfandfreier Softverpackung aus Aluverbundfolie, ein besserer Service mit neuem Fuhrpark durch Modellautos in Firmen-CI
Für Innovation und Reform ist jedes Unternehmen selbst verantwortlich, für die Wahl des Transportmediums Webeartikel bedient man sich am besten eines Werbeartikel-Beraters der durch gute Marktkenntnisse die Synergie zwischen Botschaft und Werbeartikel herstellt.
Auch wenn es menschlich ist Zurückhaltung und Angst vor Bewegung zu haben, sollte die „Chance auf Mitgestaltung“ als große Herausforderung betont werden, erklärt der bwg-Vorsitzende: „Menschen mitzunehmen auf dem Weg zu neuen Produkten oder Dienstleistungen wirkt motivierend. Es befähigt Anbieter und motiviert Konsumenten oder Beteiligte, die Reform durchzuhalten und das Ziel im Auge zu behalten.“ Aussagekräftige Werbeartikel begleiten diesen Prozess. Sie können – zur Vergewisserung - immer wieder in die Hand oder in den Blick genommen werden. Das geht mit TV-Spots, Anzeigen oder Plakaten nicht.
Reformen und Innovationen betreffen alle Lebensbereiche. Denn Stillstand ist Rückschritt. „Nach dem Winterschlaf und der Frühjahrsmüdigkeit stellt sich die Frage, wie es jetzt weiter geht. Wer motiviert wann und wie, damit Menschen in Bewegung kommen?“ - „Die Automobilbranche nutzt diese Entscheidungsphase ganz bewusst mit der Präsentation neuer Modelle. Viele andere Branchen (ver-)schlafen diesen Zeitpunkt, wenngleich sie Innovationen bieten diese aber nicht präsentieren.“
Auch im Privatleben ist Innovation gefragt. Mit der beginnenden Freiluftsaison strömen die Menschen in die Natur und treiben Sport. Sie vollziehen einen Frühjahrsputz am eigenen Körper. Sie zeigen, dass sie neu anfangen wollen und können, ihren Kreislauf und Herzschlag in Schwung zu bringen. Sie wertschätzen sportliche Aktivitäten, weil es hier um Teamfähigkeit, Einsatz, Fairplay, Gewinn und Erlebnis geht. Zu all diesen Motivationslagen gibt es neue Produkte die sich gerade im privaten Bereich durch Werbeartikel langlebig bewerben lassen. Werbeartikel mit großem Nutzen wie Werbebälle, Vitaminbonbons, Schrittzähler, Ferngläser, Luftmatratzen finden in jedem Konsumentenhaushalt Verwendung und sind ein Garant für langlebige kommunikative Werbung. So verbinden Werbeartikel und können Menschlichkeit schaffen.
Deshalb bieten wir der Wirtschaft wie der Politik unsere Innovationsfähigkeit an, denn wir bwg´n was!“ (Quelle bwg)
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Werbeartikel wecken Frühlingsgefühle
9.4.2010 von Elvira Treutler.
Düsseldorf. Diesem Frühling fiebert jeder entgegen. Spätestens zum kalendarischen Saisonwechsel – am 20. März - muss der Winter in Rente gehen. Die emotionalen Erwartungen an Wärme, Naturerlebnis, blühende Landschaften, Straßen-Café-Atmosphäre sind extrem hoch. „Ähnlich verhält es sich mit dem Klima in der Wirtschaft. Unternehmen, die jetzt mit Frühlings-Optimismus Aufbruchstimmung verbreiten, sind in der Wahrnehmung präsenter“, erklärt Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg). „Im Grunde konkurrenzlos bietet sich der Werbeartikel als dreidimensionaler Werbeträger an, Positiv-Botschaften in den Markt zu tragen. Der Werbeartikel schafft ersatzlos Frühlingsgefühle und einmalige Emotionen.Im Werbemittelvergleich setzt etwa ein Plakat Frühlingsbotschaften visuell durch frische Farben, bunte Blumen und grüne Wiesen um. Der Werbeartikel aber lebt, und lässt die beliebte Jahreszeit aktiv vorausahnen. Blumen- oder Grassamen zeigen nach kurzer Angieß-Zeit ein blühendes Ergebnis. „Das Motto: ´Lassen Sie unsere Kontakte aufblühen´ kommt ebenso an, wie die Botschaft: Für ein natürliches Wachstum unserer Geschäfte. Der Werbeartikel lebt, er duftet, er riecht, er sieht gut aus, er schmeckt. Solche Werbeartikel versetzen den Verbraucher aktiv in Aufbruchstimmung.
Aber auch andere gegenständliche Werbeartikel assoziieren mit dem Frühling. Erzählen sie ihrem Kunden vom Frühlingsputz in ihrem Sortiment mit dem passenden Werbeartikel eines Staubtuches auf dem die Neuprodukte aufgelistet sind, unterstreichen sie ihren Anspruch auf ein entstaubtes Sortiment. Das ist originell und nützlich. Wenn Fitness-Studios oder Krankenkassen dem Winterspeck zu Leibe rücken wollen, kann die werbliche Unterstützung das bedruckte T-Shirt sein, ein Springseil oder die Brotdose für gesunde Ernährung. Die Werbebotschaft „gesund macht fit“ wird von allen drei Werbeträgern emotional getragen.
Selbst wenn es in der Kundenbeziehung zuletzt eher fröstelte, können Werbeartikel als „emotionale Eisbrecher“ fungieren, so Evers: „Mit einem besonders gestalteten Thermometer lässt sich eine steigende Beliebtheit avisieren. Anstelle der Gradangaben steht auf der aufsteigenden Skalierung „Tauwetter“ – „Sonnenschein der Beziehung“ – „Neuanfang“ – „strahlende Zukunft“.
Überhaupt passt die Assoziation von Frühling und Natur zu dem globalen Thema Umwelt und Nachhaltigkeit, womit sich jetzt wieder der Kreis zum Werbeartikel schließt.
Der Werbeartikel wirbt nachhaltig, ist ökologisch, da langlebig und ökonomisch da zum Werbewert der hohe Gebrauchsnutzen kommt: „Umweltaspekte und Ökologie halten verstärkt Einzug in die Marketing-Strategien von Unternehmen. Es mangelt aber häufig an sympathischen Ideen, so wie sie der Werbeartikel vermittelt.“
Firmenchefs, die das Osterfest am ersten Aprilwochenende werblich (doch) lieber traditionell angehen wollen, steht natürlich Meister Lampe in allen erdenklichen Formen zur Verfügung. In Schokoform mit Werbeaufschrift, als Oster-Häsin oder mit besonderer Kleidung. Baumärkte lassen den Osterhasen auch schon mal mit Latzhose, Hammer in der Hand und Farbklecksen im Gesicht handwerkeln. Ebenso verhält es sich mit den berühmten Ostereiern, die variantenreich dem Kunden überreicht werden können.
„Die exakt passende Auswahl an geeigneten Werbeartikeln sollte man mit speziell geschulten Werbeartikel-Beratern zusammenstellen“, verdeutlich Hans-Joachim Evers. „Die Botschaft macht´s. Und die Worte der Botschaft treffen nur die Emotion des Empfängers, wenn der Artikel in Funktion und Qualität die Botschaft unterstützt. Ich höre die Botschaft und hoffe auf Frühling.
(Quelle: bwg)
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Werbemittel-Ausstellung bei PROMARKETING am 11.Mai 2010
8.3.2010 von Elvira Treutler.
Die Sansibar auf Sylt. Das angesagteste Lokal. Inbegriff von Dünen, Nordsee und Strandleben. Zugleich ein Ort mit vielen Gesichtern: Piratenhafte Bretterbude am Strand, kinderfreundliches Ausflugsziel, Hotspot für Prominente aus aller Welt, Eldorado für Feinschmecker und Weinliebhaber. Doch die Sansibar ist mehr als ein hervorragendes Restaurant, mehr als der beliebteste Treffpunkt der Insel - die Sansibar steht für “nordisch by nature”, für entspannten Genuss, für Lässigkeit und Lifestyle…..
Kurzum die Sansibar ist einfach KULT!
Ein Stück Sansibar für zu Hause …….Sansibar-Fashion ist seit Jahren ein Renner und von Fans heiß geliebt. Wir freuen uns, dass wir ab sofort die Fashion-Kollektionen im Bereich Werbemittel und Werbeartikel anbieten können…..
Leben ist Vielfalt:
Genauso vielfältig wie das Leben sind unsere aktuellen Kalenderserien.
Wir freuen uns, Ihnen die Kalendervielfalt präsentieren zu dürfen. Kalender sind bis heute für viele Unternehmen als Werbeträger unerlässlich, denn schließlich garantiert er wie kaum ein anderes Medium ein ganzes Jahr lang mehrmals am Tag die volle Aufmerksamkeit des Betrachters. Somit bleibt er als Werbebotschafter nahezu konkurrenzlos.
Desweiteren stellen wir
prome-music.de
- die Musikfindemaschine
vor:
Musikwunsch äußern und als MP3 abspeichern. Wie das geht und wie wunderbar sich dies im Promotionbereich einsetzen lässt… auch das zeigen wir am 11.05.2010
Kinderleicht und 100%ig legal. prome-music.de greift auf die Dienste der Online-Musikredaktion ZeeZee zu. ZeeZee durchforstet die Playlisten unzähliger Internetradiosender nach den gewünschten Titeln. Gefundene Titel werden für den User im eigens für ihn bereitgestellten Web- Musikspeicher aufgezeichnet.
Um eine möglichst hochwertige Soundqualität zu erreichen, werden ausschließlich Internetradios mit einer Sendeleistung von mindestens 192 kbit/s ausgewählt. Natürlich sind die Songs in voller Länge und frei von jeglichen Anmoderationen oder sonstigen Unterbrechungen.
Die gespeicherten Titel kann der Nutzer zur freien Verwendung (natürlich ausschließlich zu privaten Zwecken) z.B. im MP3-Format auf seinen Rechner downloaden. Um dem Endverbraucher diesen Dienst kostenfrei zu ermöglichen, bietet prome-music.de Nutzungsrechte in Form von entsprechenden Zugangscodes an. Diese Codes gibt es in drei Varianten, die als Bundle mit den Produkten in unserem USB Katalog oder auch separat zum Kombinieren mit anderen Artikeln erhältlich sind.
Es gibt Dinge im Leben, die vergisst man nie. Das erste Auto, das beste Konzert oder auch den absoluten Lieblings-Werbeartikel. Ein Werbeträger, der unvergessen bleibt, weil er genau ins Marketing-Konzept passte. Wie Sie das und vieles mehr bei der Auswahl Ihrer Werbemittel erreichen, möchten wir Ihnen in unseren 9 Ausstellungsräumen zeigen. Besuchen Sie uns am 11.05.2010.
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PROMARKETING GmbH
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